

Vollrenovation eines geschützten Strickbaus aus dem 17. Jahrhundert. Fassade restauriert, alle Räume neu interpretiert — historische Substanz bewahrt, zeitgemässer Komfort geschaffen.


Behutsame Renovation eines Landhauses in Graubünden. Ursprüngliche Holzdecken freigelegt, neue Bäder in Vals-Quarzit, Küche als offener Ess- und Lebensraum neu konzipiert.


Penthouse auf einem Gründerzeithaus in der Churer Altstadt. Sichtbetondecken, Eichenparkett, Panoramaterrasse mit Blick auf die Bündner Alpen.


Umnutzung einer historischen Bergscheune zum Ferienhaus. Rohes Bruchsteinmauerwerk trifft neue Glaspräzision. Baukulturpreis Graubünden 2023.


Gesamtrestaurierung eines unter kantonalem Schutz stehenden Berghauses von 1742. Fassade nach historischem Befund restauriert, Gewölbekeller saniert, Substanz unangetastet.


Einfamilienhaus in Hanglage mit maximaler Aussicht auf die Flimser Berge. Der Grundriss folgt dem Terrain. Lärche, Kalksteinplatten, handgeschiefertes Dach.


Renovation eines Belle-Époque-Hotels — Lobby, Bar, 18 Zimmer. Historische Ornamentik neu interpretiert: bewahrt, nicht kopiert. Stuckdecken restauriert.


Büroausbau in einem Altbau in Samedan. Freiliegende Installationen, Cortenstahl, Zedernholz — ein Arbeitsraum, der sein eigenes Handwerk sichtbar macht.